Kommt es infolge eines technischen Problems zu Unterbrechungen im betrieblichen Ablauf, vertrauen Betroffene auf externe Experten.   

Wie sieht es bei Störfällen im zwischenmenschlichen Bereich aus? 

Auch hier gibt es Experten. 

 

 

Ich heiße Patrick Stark und bin Berater, Coach & Supervisor. Ausgebildet wurde ich in einem psychodynamisch-systemisch orientierten Verfahren der Tiefenpsychologie, namens Individualpsychologie. 

Wir gehen davon aus, dass Menschen weitestgehend unbewusst handeln. Schwierigkeiten und Konflikte im Alltag sowie Krisen entstehen durch Prozesse innerhalb von Personen und zwischen Personen, jeweils unter Berücksichtigung des sozialen Umfeldes.

 


Für Wen

_Personen, die von zwischenmenschlichen Störfällen betroffen sind.

 _Personen im Unternehmen oder auch außerhalb.

 _Personen mit beruflichen oder privaten Themen.

 _Personen mit Bereitschaft, sich selbst zu reflektieren.

 


Den Blick von außen einholen.

Die Gründe für Zwischenfälle im Umgang miteinander sind vielfältig und immer ganz individuell. Zum Beispiel:


_BERATUNG

Das Ziel einer Beratung besteht darin, Konfliktsituationen mit sich selbst und anderen aus einer anderen Perspektive zeitnah in Augenschein zu nehmen.

 

Was veranlasst ein Team-Mitglied, die gemeinsame Projektarbeit immer wieder infrage zu stellen und damit zu torpedieren? Es geht um ein innovatives Produkt. Die gemeinsame Projektarbeit schreitet jedoch nur mit angezogener Handbremse voran. Es ist abzusehen, dass die Produktinnovation auch die bisherige Tätigkeit eines Beteiligten verändert. Die von ihm permanent ausgehenden Grundsatzdiskussionen machen Sinn, denn vermutlich sieht er seine gewohnte Aufgabe in Gefahr. Sein behinderndes Verhalten wirkt sich auf die übrigen Team-Mitglieder aus: sie sind einfach genervt. Die Arbeitsatmosphäre könnte deutlich produktiver sein. 


_MEDIATION

Das Ziel einer Mediation besteht darin, trotz unterschiedlicher Sichtweisen in Konflikten nach erforderlichen Schnittmengen Ausschau zu halten.

 

Aus welchen Gründen ist bisher eine Betriebsübergabe von den Senioren an die eigenen Kinder gescheitert? Ein Geschäft droht, nicht an die nachfolgende Generation übergeben werden zu können. Obwohl eigentlich gute Voraussetzungen gegeben sind: eine solide Ertragsstruktur, langjährige Stammkunden sowie eine Tochter und ein Sohn, die gerne Verantwortung übernehmen würden. Wären da nicht bereits emotionale Vorfälle eingetreten, die das Vertrauen auf beiden Seiten beeinträchtigt hätten. Die Eltern äußern sich wenig positiv über die Kinder: “Die tun ja nix!“ Die Junioren entgegnen: „Wir wollen mit dem Laden unser eigenes Ding machen!“ Beide Seiten sind daran interessiert, sich aufeinander zu zubewegen, schaffen es aber irgendwie nicht.


_TRAINING

Das Ziel eines Trainings ist es, Störfällen im Umgang miteinander vorzubeugen.

 

Was motiviert die Geschäftsleitung, „lediglich“ die gesetzliche Pflicht zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen zu erfüllen? Vermutlich die Sorge, Defizite am eigenen Führungsstil von den Angestellten gespiegelt zu bekommen. Deswegen genügt dem Geschäftsführer die pflichtmäßige Einschätzung der Risiken am Arbeitsplatz. Ein im Anschluss stattfindendes Training mit der Belegschaft könnte die Chance mit sich bringen, künftige Zwischenfälle im Umgang miteinander zu vermeiden. Auch Situationen, an denen der Chef durch sein persönliches Verhalten beteiligt ist. 



Sie haben ein persönliches Anliegen? Sprechen Sie mich gerne an!


Patrick Stark

Individualpsychologische Beratungspraxis

 

M 0157 72 64 94 09

Email@p-stark.de